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Das gute, nachaltige Leben & der Luxus der erlaubten Ausnahmen

Viele fragen uns, wie wir nur so leben können? Erst einmal gibt es Leute, die das Gefühl haben, dass wir nichts kaufen, keine tierischen Produkte essen, ausschließlich unverpackt kaufen, keiner Banane eine Chance geben, wirklich immer mit Bus und Bahn fahren und eigentlich nichts machen, was mit Spaß assoziert wird. Dazu trinkt die Santa am liebsten heißes Wasser – da ist nicht einmal ein Teebeutel drin.

Was wie ein selbst auferlegtes, ausgesprochen unangenehmes Leben klingt, ist allerdings in der Praxis weder so streng wie es scheint, noch so unangenehm wie es klingt. Wichtig ist uns: Wir dürfen alles! Wenn wir wollten, könnten wir mehrfach im Jahr irgendwo hinfliegen, bei MCDonalds essen, bei Primark einkaufen und und und. Wir machen es nur nicht – in der Regel. Ok, bei McDo und Primark kaufen wir tatsächlich nicht ein, aber wir erlauben uns Ausnahmen und das erfüllt uns jedes Mal mit großer Freude. Wisst ihr WIE gut ein Kaffee mit einem Stück Schokolade schmecken kann? Himmlisch! Und wie toll es für Santa war nach 11 Jahren dieses Jahr drei Monate in Indien mit ihrer Familie zu sein? Klar, unsere Ausnahmen kosten tatsächlich Emissionen – dessen sind wir uns absolut bewußt! Dennoch, das reine Umdefinieren von dem, was wir als Luxus sehen, führt zu so viel mehr Wertschätzung und gefühltem Mehrwert, also gesteigerter Effizienz in Sachen nachhaltigem Leben.

Und deshalb möchten wir uns allen in der Vorweihnachtszeit mitgeben, darüber nachzudenken, wie man die Dimension der nachhaltigen Einstellung reloaded, denn für Oma war sie noch ganz normaler Alltag! Minimalismus, das gute Leben, Entschleunigung, das Slow Movement sind alle genau in diesem Kerngedanken der Wertschätzung verankert… und sie fühlen sich für uns definitiv nach Luxus an!

Eure Santa und Anna

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auf unserer Facebookseite “Finding Sustainia“ und bei Twitter unter @Finding_S.

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