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Ecosia, grüne Alternative zu Google – Stephanie ist inspiriert

Vor einiger Zeit bin ich in irgendeiner Zeitschrift über eine kurze Notiz zu Ecosia gestolpert, einer „grünen Suchmaschine“. Mir sagte das erst mal gar nichts, aber es hat mich neugierig gemacht. Ich merke schon länger, dass ich gegen Google einen immer größer werdenden Widerwillen empfinde. Mir werden die einfach zu übermächtig , speichern zu viele Daten, kaufen zu viele andere Firmen auf, kontrollieren mir persönlich ungefragt einfach zu viele meiner Aktivitäten im Netz und verdienen mit diesen auch noch eine Menge Geld. Also schaute ich einfach mal bei Ecosia nach.

Und ich muss sagen, die Idee dahinter gefiel mir: Die Suchmaschine spendet 80 % ihrer Werbeeinnahmen an ein Aufforstungsprojekt in Brasilien. Und wie funktioniert das Ganze? Wie bei fast allen Suchmaschinen werden auch bei Ecosia Werbeanzeigen eingeblendet, zum Beispiel wenn ihr nach Büchern sucht. Wenn ihr dann über eine dieser Werbeanzeigen einkauft, verdient die Suchmaschine damit Geld, indem sie einen bestimmten Betrag dafür bekommt, dass die Werbeanzeige dort stehen darf. Ecosia spendet von diesem Betrag 80% an das Aufforstungsprojekt in Brasilien. Und fertig! Damit das auch alles nachvollziehbar bleibt, veröffentlicht Ecosia die Spendenberichte dann auch. Wer´s ganz genau wissen will, hier ein Info-Video zu Ecosia.

Wirklich toll finde ich, dass es Ecosia seit einiger Zeit auch als App für Smartphones und für Tablets gibt. Die kann man ganz einfach runterladen im App- oder PlayStore. Die Suchergebnisse finde ich genauso gut wie bei Google und Co. Ein Nachteil ist leider, dass die Suche über Bing und Yahoo läuft und meine Daten also teilweise trotzdem gesammelt werden. Und der Strom, der für die Suche benötigt wird, stammt auch nicht aus erneuerbaren Energien. Dafür unterstützt Ecosia ein Projekt in Madagaskar zur Neutralisierung der CO2-Emission.

Mein Fazit: Für mich ist Ecosia trotz der Kritikpunkte eine alltagstaugliche Alternative, die sich hoffentlich noch weiterentwickelt und vor allen Dingen noch viel häufiger von anderen Usern benützt wird.

Wieso also ab jetzt nicht ecosian(en) anstelle von googlen?

Viele Grüße,

eure Stephanie

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