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Chat zum Sonntag, No. 11 – Meyer&Meyer

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16. März, 12:56 – 14:06

Anna: Hallo liebe Santa, na wir geht es Dir? Bei uns hat sich der Sommereinbruch wieder zurückgezogen und all die verlockenden Angebote zum Eisessen sind passé. Eindeutig eine Erleichterung, um die Konzentration auf meinen Abschluss und unseren Selbstversuch hoch zu halten.
Santa: Hier ist es grad herrlich – das Wetter und eigentlich alles. Und wie läuft es bei Dir so?

Einladungen

Anna: Es läuft im Schnitt ganz gut. Einzelne Momente sind anstrengend… ich war am Freitag bei einer Veranstaltung mit wirklich tollem Essen. Absolut kein Junk, alles frisch und bio und überhaupt… aber auf eine vegane Lebensweise dann leider doch nicht ausgelegt. Ich konnte tatsächlich nur, nur, nur trockenes Brot essen.
Santa: Ja, ich hatte gestern auch eine meiner ersten etwas unangenehmeren Momente. Freunde im Stammcafé zum Frühstück getroffen und obwohl es ein veganes Frühstück gab, gefiel es mir einfach nicht. Hatte riesig und ich meine, wirklich riesig Lust auf Eier. Hatte aber zum Glück vorher etwas gegessen, um die Versuchung nicht noch größer zu machen und es ging dann. Sonst geh ich nur noch in das vegetarische Restaurant, das ich letzte Woche erwähnte und habe immer gutes Essen daheim. Vegansein bedeutet definitiv viel, viel mehr Planung und vorrausschauendes Denken. Gefällt mir aber irgendwie…
Anna: Dieses sehr bewusste Essen gefällt mir auch. Außerdem macht jetzt noch einen Kollege mit.Meyer&Meyer scheinen in irgendeiner Art und Weise inspirierend zu sein.
Santa: Hey, das ist ja super! Eine Freundin von mir, die gerne abnehmen will und sah, dass mir die Challenge äußerlich gut tut, hat oder will auch beginnen. Und Andere haben das eine oder andere vegane Element übernommen.
Anna: Ja, das habe ich auch mal in einem Interview mit Attila Hildmann gelesen: Es geht nicht darum immer konsequent zu sein, aber jede “vegane Entscheidung“ geht ein in unsere Positivbilanz.. .
Santa: Es ist einfach ein gutes Gefühl, denn selbst, wenn man nicht gänzlich vegan isst, so ist doch jedes Ei oder Stück Butter weniger etwas wert.
Anna: Exactly.


Santa: Eine Nachbarin hat mich letztens zum Dinner eingeladen und gefragt, was ich nicht essen kann. Sie wusste bereits, dass ich Weizen und Milchprodukte vermeide, aber dann kam ja eine Riesenliste dazu. Ich war richtig verlegen und meinte, wir könnten auch nur Tee trinken. Sie hat dann aber die Challenge angenommen und uns Pasta mit gegrilltem Gemüse gemacht. Sie meinte, dass es gut für sie war, sich mal mit der Thematik auseinander zu setzen. In Zukunft will sie noch mehr umstellen.
Anna: Großartig! Bei mir war’s ähnlich. Ich war gestern eingeladen bei meinem ehemaligen Tanzpartner und er meinte: Ich koche Dir dann auch extra was Vegetarisches: Indisches Cury. No need auch noch von der veganen Verschärfung meines Essverhaltens zu sprechen, dachte ich, und habe dabei wohl nicht ordentlich auf den Graslutscher gehört, der uns schon gewarnt hatte…
Anna: …und dann hat er doch tatsächlich ganz stolz noch ein Tiramisu auf den Tisch gezaubert.
Santa: Haha – und, war Mascarpone drin? :-)
Anna: Puuuhhhh, ich gestehe… ich konnte einfach nichts sagen und möchte hiermit den nicht gebrauchten Joker aus unserer Kein Zeug-Challenge einsetzen… kommt auch nicht wieder vor.
Santa: Hihi- Dir sei vergeben. Hmmm, Tiramisu mag ich sehr! Hoffe, Du hast es für mich mitgenossen.
Anna: Naja, ich hab’s versucht… aber wären wir nicht gerade vegan unterwegs, hätte ich es noch ganz anders genießen können…
Santa: Meine Nachbarin hat als Dessert Erdbeeren mit Zucker angeboten. Da ich gerade Zucker weglasse, hatte mein Körper richtig Probleme mit dem Zucker und ich war ganz aufgedreht und hab Kopfweh bekommen. Ein gewisses Problem birgt dieses Über-healthy-living schon… muss mir da so meine Gedanken machen, was ich wirklich will.
Anna: Ja, hab auch Sorge, dass ich’s nachher gar nicht mehr vertrage… mmmhhhh, difficult.

Alltag

Santa: Ich werde definitiv meinen Alltag vegan(er) gestalten. Wie weit, weiß ich noch nicht, aber 90% mindestens. Ich finde es auch irgendwie gemütlich, jetzt so viele Mahlzeiten zu Hause einzunehmen und immer einen vollen Kühlschrank zu haben mit leckeren Sachen. Milchprodukte vermisse ich gar nicht, Fleisch lustigerweise auch nicht. Nur Eier… Wie ist es bei Dir?
Anna: Neulich hab ich Fleisch vermisst. Superstrange. Bin ja jetzt schon fast zwei Jahre Vegetarierin und da war’s nicht so. Aber nun meinte mein Körper wohl: Also, wenn ich jetzt auf noch mehr verzichten soll, dann sag ich Dir mal, dass auch diese Kein-Fleisch-Geschichte nicht ohne ist.
Santa: Das ist ja erstaunlich. Ich glaube, dass man als Veganer durchaus gesund leben kann, aber doch sehr stark aufpassen muss, dass man alles abdeckt. Die Alternativen beim Bäcker oder im Restaurant sind oft ziemlich ungesund und rauben einem sogar Nährstoffe…
Anna: Meine Kollegin hatte Kopfweh und die andere Verdauungsprobleme. Unser PETA-Coach hat es dann mit einer Ferndiagnose versucht: Nicht allzu schnell auf allzu viel Soja umsteigen, hat er geschrieben. Und dem Körper ein wenig Zeit geben, um mehr gesunde Ballaststoffe auch wirklich verdauen zu können. Die Umstellung sei groß. Mir geht es glücklicherweise gut. Aber ich merke tatsächlich im Guten wie im Schlechten immer noch keine Veränderung.
Santa: Irgendwie braucht man ein gutes Gleichgewicht für Leib und Seele. Und als Mutter ist es auch ein wenig heuchlerisch, dass ich meine Tochter fast vegan (etwas Butter und mal ein Ei) und zuckerfrei aufwachsen lasse (ab und an gibt es Ausnahmen, wie z.B Kuchen, wenn ich es nicht vermeiden kann), aber es selber nicht wirklich vorlebe. Ich möchte aber auch nicht zu fanatisch werden und auch mal guten Gewissens Ausnahmen machen. Ich denke, da werde ich schon hinkommen. Die letzten beiden Challenges sind auf jeden Fall eine riesige Inspirationsquellen, die mich wachrütteln.

Selbstversuch going on, and on, and on….

Anna: Ja, mich bewegen und verändern unsere Challenges auch. Hab auch schon wieder eine Idee für eine neue Challenge: Nachhaltige Geldanlagen, Versicherungen, Crowd Funding, etc. Würde mich sehr gerne mal einen Monat mit diesen Themen beschäftigen. Und sinnvoll wäre es allemal.
Santa: Interessant – wie würde so eine Challenge aussehen?
Anna: Müssten wir mal gemeinsam überlegen… aber am Besten verschieben wir sie in den Herbst. Wahrscheinlich muss man viel lesen und rechnen…
Santa: Gute Idee. Was hast Du aus unserer jetzigen Challenge denn über Dich selbst gelernt?
Anna: Zum Beispiel, dass mein Verlangen nach Käse, Eiern und Milch erstaunlich gering ist. Hättest Du mich vorher gefragt, hätte ich es ganz anders eingeschätzt. Milchersatz ist schon ganz fest verankert und völlig unproblematisch nach den ersten zwei Wochen. Soja-, Hafer-, Mandelmilch, … great.
Santa: Milchersatz verwende ich seit Jahren. Was mir jetzt nur mehr und mehr auffällt: Wenn ich im Restaurant etwas Vegetarisches bestellt habe, war eigentlich fast immer irgendetwas Tierisches dabei, sei es auch nur der in Butter sautierte Spinat. Ich glaube, dass man ohne ständiges Essengehen definitiv gesünder und umweltfreundlicher lebt. Einfach mal back to basic.
Anna: Naja, wenn man dann Zuhause nicht auch den in Butter geschwenkten Spinat oder billige Fischstäbchen mit Remoulade isst…
Santa: Das sowieso nicht. Ich möchte meine Denkschemata bzgl. Essen unbedingt verändern und wenig ersetzen. Der für mich einzige anständige Buttersatz Alsan enthält Kokos, der natürlich nicht lokal wächst.. und überhaupt sind mir diese Ersatzgeschichten zu stark verpackt. Ich frage mich immer wieder, was ich wirklich brauche (z.B Hafersahne), was ich selber machen kann (z.B Hafer- und Mandelmilch) und was ich weglassen kann. So einfache Gerichte wie Ofenkartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin und ein bunter Salat dazu schmecken mir riesig gut.

Ersatzprodukte

Anna: Und die Alsan Nicht-Bio-Variante ist mit Emulgatoren E 471 und E 472 c.
Santa: Ja, das ist echt schwierig. Attila hat ein Rezept von Olivenbutter, die man im Gefrierfach buttrig werden lässt… ich nehme grad einfach gar keine Butter und weiche auf Olivenoel oder Mandelmuss aus.
Anna: Puh, das würde mir schwer fallen. Ein bißchen Butter braucht mein Brot einfach.
Santa: Esse grad eher wenig Brot. Mein neuer Geheimtipp: Haferpancakes mit Wasser und etwas Kichererbsenmehl und dann dazu gebratene Pilzen, Spinat, frische Kräuter mit Zwiebeln und Knoblauch und auch mal Kapern oder Oliven. Das schmeckt mir so dermaßen gut und füllt mich.
Anna: Mmmmhhh… aber trotzdem, das Olivenöl einfach pur ins Gefrierfach?
Santa: Ich gucke gerade mal nach. Meine Geschmackssinne haben sich in den letzten Wochen übrigens eindeutig verbessert. Letztens war ich völlig aus dem Häuschen über eine Minestrone aus Linsen, Bohnen, Grünkern und Dinkel, die ich gemacht habe. Ich mag sowas sonst schon auch, aber eher weil ich den Gedanken mag, aber diesmal hat’s mir so enorm gut geschmeckt. Überhaupt mag ich gerade eher eine cleane Ernährungsweise.
Anna: Wir sollten unbedingt Rezepte austauschen. Eine Entdeckung von mir ist die Tofumanufaktur Nagel, die Sojabohnen aus Österreich verarbeitet. Vegibelle Provence (wie Käse gereift) ist einfach der Hammer!
Santa: Das ist ja interessant. Wusste nicht, dass Soja auch in Europa wächst. Toll, dass du Käse gefunden hast, der dir schmeckt und vegan ist. Vor ein paar Jahren hatte ich in London auch nach veganen Käse gesucht. Meine Schwester, mein Mann und ich haben uns fast übergeben. Der liebe Mann hat sich dann geopfert, den Rest zu essen, damit wir es nicht wegschmeißen mussten. Das war wirklich eine lustige Situation.
Anna: Naja, wie Käse ist’s auch nicht wirklich. Damit hab ich leider auch schlechte Erfahrungen gemacht. Und diesen veganen Mozarella und Frischkäse von Tofutti, von dem einige schwärmen, gab’s hier weder im Reformhaus noch im Bioladen. Müsste ich also im Internet bestellen… Aber dieses Vegibelle kann man als Tartar essen oder mit Gemüse im Wok machen oder wie Fischstäbchen im Backofen. Ich bring Dir mal was mit, wenn wir uns sehen. Aber wie machst Du Hafermilch, my dear?

Veganstar, star, star!

Santa: Hab einen Veganstar. Aber derzeit lagert er in München und wird bald definitiv wieder in Gebrauch genommen.
Anna: Und mit diesem Veganstar machst Du die Hafermilch?
Santa: Ja, genau. Man kann damit auch prima Nussmuß und vieles mehr machen. Das spart dann enorm viel an Verpackung. Hab auch eine Pastamaschine. Die werde ich auch mal in Betrieb nehmen. Pasta habe ich noch nie in Papier verpackt gesehen, schon gar nicht Dinkel. Höchstens mal frische Weizenpasta.
Anna: Stimmt! Und es schmeckt ja auch viel besser. Natürlich ist’s auch Arbeit. Aber sollte ich mal heiraten, schenkt mir meine Oma einen Thermomix. Damit kann man superschnell Teig machen. Geld wartet schon seit zehn Jahren in einem Umschlag. Das zum Thema “Nachhaltige Geldanlage“. Hihi…
Santa: Aaahaaaa – Oma will den lieben Meyer also unter die Haube bringen. :-)
Anna: Ja, den Anreiz hat sie allerdings eher auf mich als auf meinen Liebsten zentriert. Ein Fehler?
Santa: Du bist halt ihre Enkelin. Meine Oma wollte auch immer unbedingt meine Hochzeit erleben. Sie hat leider nicht einmal meinen Mann kennengelernt.
Anna: Oh, schade. Aber naja… ich glaube fest daran, dass sie ihn kennt… Diese Veranstaltung mit dem tollen Essen war eine christliche Veranstaltung… lebe gerade noch sehr in diesem Geiste.
Santa: Er hätte ihr auf jeden Fall gefallen. Er hilft Damen gerne in und aus dem Mantel und ist eher altmodisch. :-)
Anna: Nice guy. I definitely need to meet him.

chat

(Fotoauszug unseres Sonntagschats…)

Santa: Jetzt nochmal zur Olivenöl-Butter. Hab nachgeschaut. 50ml Olivenöl mit etwas Meersalz würzen, rühren und in einer kleinen Schale 1 Stunde kühl stellen, bis das Öl fest ist. Schnell genießen, da es sonst wieder flüssig wird. Und zum Veganstar frage ich Caroline nochmal, sie macht richtig viel damit.

Anna: Ja, bitte, liebe Caroline! Würdest Du uns nach Deinem tollen Green Smoothie Beitrag etwas aus Deinem Leben mit dem Veganstar berichten?
Santa: Sie macht bestimmt mit. Ich bewundere sie ganz schön. Wenn wir mal ausgehen, da ist sie gar nicht fussy wie ich derzeit, sondern gibt sich auch mit Pizzabrötchen zufrieden, wenn es sein muss. Ich finde Essengehen unbefriedigend, wenn ich nicht etwas richtig Tolles kriege.
Anna: Ja, da bin ich auch eher wie Du, aber Caroline ist wohl einfach schon advanced…
Santa: Ja – und vor allem lebt sie so simpel. Ganz kleine Wohnung, fleißig auf einem Biobauernhof, wenig Gehalt und das macht sie alles für ihre Ideale. Sie hatte auch mal ein anderes Leben. Und sie ist richtig ausgeglichen und gibt gerne. Sie kauft auch mal Schinken von ihrem Hof für uns, wenn wir sie besuchen und freut sich, dass wir uns freuen.
Anna: Von ihrem Hof gibt’s sogar Schinken? Na, über den kann man sich wahrscheinlich ehrlich freuen.
Santa: Ja! Sie arbeitet auf einem Biolandhof für Fritz, der auch ein sehr guter Freund von mir ist. Das Fleisch dort schmeckt richtig gut. Die Tiere grasen auf der Weide und er schlachtet sehr selten. Die Kälber bleiben auch bei der Mutter. Die Hühner, eher ein Hobby, sind glücklich und es werden keine männlichen Küken geschlachtet. Die Eier schmecken auch so richtig, richtig gut.
Anna?: Perfetto! Komme gerne mal zu Besuch!
Santa: Jaaa, besuch uns. Das wäre richtig toll!

Lebensgeschichten

Anna: Ich wollte Dir noch von der Veranstaltung berichten. Thema war: „Schreibe Geschichten, von denen Du später erzählen möchtest“. Und dort wurde dieses Gedankenspiel beschrieben: Wenn Du jeden Tag 86.400 Euro bekommen würdest, die Du ausgeben aber nicht sparen kannst. Was würdest Du damit tuen? Machst Du nichts, entgehen sie Dir. Aber Du bekommst am nächsten Morgen wieder denselben Betrag… In jeden Fall.
Santa: Wirklich interessant -aber ich würde mich davon nicht gerne stressen lassen. Kein Zeugs und jetzt auch noch vegan und weitere Nachhaltigkeitsideale, die sich in mir verankert haben, limitieren die Möglichkeiten, Geld auszugeben beträchtlich. Ökologisch leben ist eigentlich richtig günstig: kleine Wohnung-weniger Heizen, keine oder wenig tierische Produkte, keine Fernreisen… da bleibt richtig viel für ein gutes Leben übrig.
Anna: Ja, und dann hieß es: Dass Du dieses Geld bekommst, ist relativ unwahrscheinlich. Aber ganz normal erscheint uns, dass wir wirklich jeden Tag genau 86.400 Sekunden erhalten.
Santa: Da waren wir wieder bei der guten alten Suffizienz oder weniger ist mehr. Da möchte ich hin. Luxus wirklich als Luxus zu erkennen.
Anna: Ja, genau diesen Sekunden-Luxus müssen wir uns auch bewusst machen. UND die Tatsache, dass wir jeden Morgen neu anfangen können, auch wenn wir den Vortag vertrödelt haben. Und da gefällt mir Deine Antwort: nicht stressen lassen!
Santa: Das mit der Stressvermeidung ist mir ganz wichtig. Mein Mann hat zwei gute Jobs in zwei Ländern. Ich finde es krass, was das für uns bedeutet. Es bringt zwar Erfolg und ja, auch Geld, aber wenn man sich dafür immer wieder länger nicht sieht, die Tochter deswegen richtig Liebeskummer hat, ist es schon eher ein Problem. Aber ständig Mitreisen ist ja auch keine Lösung. Simplifizieren – das will ich unbedingt und das wirklich eher in einem Rundumschlag. In einigen Bereichen des Lebens wie Konsum und Lebensmittel habe ich jetzt begonnen, mit dem Herumreisen müssen wir noch einen Weg finden.
Anna: Wer suchet, der findet. Die Hauptsache ist, dass wir dranbleiben. Und schwierige Situationen bereichern uns ja auch. Genau wie Fehler. In der Veranstaltung, die übrigens Ladies Lounge hieß, wurde dazu auch noch ein schöner Slam von Julia Engelmann gezeigt… ach, es war wirklich sehr inspirierend. Genauso wie unser Selbstversuch. Ich muss jetzt allerdings leider los… könnte wohl noch ewig mit Dir chatten.
Santa: Ich auch mit Dir! Hab noch einen schönen Sonntag… nicht mehr lang und wir sehen uns! Ciao, Meyer, lass es Dir gut gehen!

 


 

tt30-logoWeitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Die Nachhaltigkeitschallenge 2014“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome. Und ja, einen Hashtag gibt’s auch:#FS_NC14

 

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