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Süßkartoffel-Risotto! Köstlich cremig und wunderbar vegan

Hallo ihr Lieben,

falls Ihr Euch fragt was bei uns gerade so los ist: aaaaaaaalso… zum einen planen wir gerade eine neue Challenge, auf die Ihr gespannt sein könnt, zum anderen genießen wir den Sommer mit unseren Familien! Außerdem gibt es ein paar neue Themen, die uns auf Trab halten – aber auch dazu demnächst mehr.

Zwischendurch muss ich Euch aber unbedingt von einer neuen Rezept-Entdeckung berichten! Einem veganen Süßkartoffel-Risotto der Extraklasse. Und wer hat’s erfunden? Die Ella!

Deliciously EllaKennt Ihr den Blog “Deliciously Ella”? Oder habt Ihr vielleicht ein Ella-Kochbuch im Regal stehen?

Ich habe mir ihr Alltagskochbuch von Judith, der Hebamme meines Vertrauens geliehen und seeeeeeehr, seeeeeeehr viele Rezepte ausprobiert. Ella scheint absoluter Fan von Süßkartoffeln, schwarzen Bohnen, Tahin und vielen frischen Kräutern zu sein. Das beste Rezept war aber ganz eindeutig ihr Risotto! Und obwohl es eine ziemliche Geschmacksexplosion darstellt, hat selbst mein einjähriger Neffe ein paar Löffel probiert. Lovin’ those kind of kids!!!

Das Rezept ist vegan und kommt ziemlich gut ohne Parmesan oder anderen Käse aus. Es ist aber so cremig und köstlich, dass auch Nicht-Veganer es mögen werden.

Also, hier das Rezept für 6 Personen – los, los… schnell einkaufen gehen:

Zutaten Süßkartoffelrisotto

500g Vollkornreis (Kurzkorn) - also ich habe einfachen Risottoreis gekauft

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

3 EL Apfelessig – ich habe Weißweinessig genommen

ca. 4 Süßkartoffeln (1 kg)

3 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

1 TL Zimt, gemahlen

100 g Pinienkerne – kaufen wir in der Regel in größeren Mengen und teilen uns das Paket und den viel günstigeren Preis, eine preiswertere Option sind Sonnenblumenkerne

2 EL Tahin – das ist Sesammus, das es in vielen Bioläden oder z.B. in türkischen Geschäften gibt

1 EL Sesamöl – auch hier kann man gut und gerne variieren

3 EL Nährhefe – oder für alle, denen eine vegane Ernährung nicht so wichtig ist: Parmesan

1 EL Kreuzkümmel, gemahlen

Saft von 1 Zitrone

3 Knoblauchzehen, grob gehackt – das meint jedenfalls Ella… also ich finde eine Knoblauchzehe vollkommen ausreichend, da sie roh verwendet wird

1 Bund frischer Koriander, grob gehackt

200 g Spinat

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Und los geht’s:

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.

Reis mit 700ml Wasser einer einen großen Topf geben. Kokosmilch, 2EL Essig und Salz dazugeben und zum Kochen bringen. Nach ungefährt 1 Minute die Hitze reduzieren und circa 45 Minuten köcheln, bis der Reis gar und alle Flüssigkeit absorbiert ist.

In der Zwischenzeit 3 Süßkartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden, auf ein Backblech legen, mit ein wenig Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen. Blech in den Ofen schieben und 30 Minuten backen. Kurz vor Ende der Garzeit die Pinienkerne dazugeben und ein paar Minuten mitbacken, bis sie goldbraun sind.

Währenddessen die vierte Süßkartoffel schälen, stückeln und im Dampfgarer 15 Minuten garen, bis sie schön weich ist. Normal kochen geht natürlich auch, ist nur nicht so schonend.

Die gedämpften Kartoffelstücke in den Mixer geben, 3 EL Olivenöl, 100 ml Wasser,  1 EL Essig, Tahin, Sesamöl, Nährhefe, Kreuzkümmel, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Pfeffer dazugeben und pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Für dieses Rezept braucht ihr auch keinen Hochleistungsmixer, auf den wir sonst so schwören. Ein normaler Pürierstab ist völlig ausreichend.

Wenn der Reis fertig ist, die pürierte Creme einrühren und den Spinat unterheben bis er zusammenfällt. Ella rührt an dieser Stelle auch die Süßkartoffeln aus dem Backofen und den Korinander ein. Aber ich mag’s lieber als topping. Do as you like!

Eventuell noch etwas Olivenöl extra drüber träufeln und ein paar Tomatenspalten dazureichen – voilà!

Ich hoffe, es schmeckt Euch ebenso gut wie meinen Liebsten und mir!

Das zweitbeste Ella-Rezept sind übrigens ihre Energiebällchen. Meldet Euch einfach bei mir, wenn Ihr auch daran Interesse habt.

Allerbeste Grüße

Eure Anna

 

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