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Nachtrag zur Regional-Challenge: regionale Kosmetik, Waschen, Putzen & Co.

So ich gebe zu, dass ich wie Anna Kaffee, und ja, komischerweise sogar ein Stück Schokolade, gerade vermisse. Es wär aber auch zu schön: Draussen scheint die Sonne und so ein kalter Kaffee, ja ja, aaaber als richtiger Meyer schmunzele ich etwas über mich und sage mir erst recht: Bye for now, Kaffee! Ich konzentriere mich jetzt also lieber auf etwas Anderes und liefere einen Nachtrag zu unserem regionalen Auftaktartikel zum Thema Putzen&Waschen: Man kann zu Seifenkrautprodukten z.B. von Ulrich zum Waschen und Putzen greifen. Zum Putzen eignet sich auch sehr gut pure Essigessenz. Seifenkraut sollte unbedingt den Hype von indischen Waschnüssen ersetzen, die übrigens zwar oftmals bio sind, aber dafür in Indien nun so teuer sind, dass viele zu konventionellen, umweltschädigenden Produkten zurückgreifen müssen. Dasselbe gilt für Kokosöl, das einen ähnlichen, wenn nicht viel größeren Hype, vor allem in der Naturkost und Ökoszene, erfährt.

Waschen kann man anscheinend auch mit Kastanien, siehe hier das DIY Rezept vom Experiment Selbstversorgung. Auch ein Schampoo oder Duschmittel funktioniert auf Seifenkraut-Basis – z.B. angereichert mit heimischen Kräuter- und Heilpflanzen – auch Lavendel und Rosen wachsen hier, wer es duftig mag. Hier ist ein Link von Naturseife und Kosmetik, der viele Rezepte und Tipps über unser heimisches Seifenkraut in petto hat. DIY Kosmetik und Putzmittel sind vielleicht erst einmal (vor allem mental) gewöhnungsbedürftig, aber ist es nicht gut zu wissen, dass man wirklich wahrhaftig weiß, was man sich gerade aussetzt? Die Chemikalien in konventionellen und oftmals auch als Naturkosmetik gepriesenen Produkte erschrickt uns Meyer immer wieder. Außerdem spart man enorme Mengen an Plastik, wenn man auf DIY umsteigt. Cremes lassen sich oftmals durch ein heimisches Öl, am besten Nussöl, ersetzen, z.B. abends. Allgemein gewöhnt sich die Haut an zuviel Cremerei, daher ist es gut, sie langsam zu entwöhnen und eher situativ einzucremen. Der Sommer ist eine gute Zeit dafür. Übrigens enthält z.B. Karottenöl einen LSF von 30, rotes Himbeersamenöl sogar ca. 40 LSF. Weizenkeimöl hat einen LSF von 20 und Haselnussöl enthält immerhin einen LSF von 15. Man kann sich, sagen wir mal, auf ein 100ml Fläschchen zusammenrechnen, wieviel man wovon für den erwünschten LSF braucht. Wir werden auch mal Stephanie anzapfen, ob sie uns noch ein paar Tipps für einen Sonnencreme oder andere regionale Schönheitstricks geben kann. Vielleicht mit Bienenwachs? Übrigens eignet sich auch unser lieber Apfelessig in verdünnter Weise gut zum Abschminken, als Gesichtswasser, im Schampoo, als Spülung und vielem mehr. Der Geruch verfliegt auch schnell wieder. Zahnpasta kann man auch mit Öl und Steinsalz herstellen, vielleicht mit etwas getrockneter Minze oder einem Kräuter Öl. Auch ein Deo kann man sich fix mit etwas Steinsalz, Öl und vielleicht ein naturreines ätherisches Öl zusammenmischen. Überhaupt ist Steinsalz vielfach anwendbar, siehe dieses informative Pdf. Und als Parfum schwöre ich schon lange auf Rose oder Lavendel pur – noch besser, auf das von Stephanie und mir erprobte Rezept für richtiges Parfum. Alles, was man braucht, ist Alkohol und ein regionales oder nationales naturreines äthereisches Öl. Zur Lippenpflege eignet sich etwas regionaler Honig (für die Nicht-Veganer). Übrigens hilft der Verzehr von regionalem Honig über das Jahr verteilt, allergische Reaktionen, wie Heuschnupfen, durch eine geringe Pollenzufuhr im Honig zu lindern oder sogar verhindern. Die Natur weiß schon, was gut für uns in unserer Region ist. For our vegan friends: Anscheind sollen auch Nussöle pur angewandt gut gegen trockene Lippen sein. Ich denke, Haselnussöl macht im Sommer da besonders wegen seines hohen LSF Sinn. Peeling Auch Peeling kann man sich einfach mit Steinsalz und Öl oder etwas Wasser herstellen. Als Gesichtsmaske kann man sich einfach ein Erdbeerpüree im Sommer auftragen, obwohl das fast zu schade ist. Oder man nimmt Haferkleie. Honig in der Maske ist auch sehr pflegend.

Und eine Sache ist klar: je gesünder wir uns ernähren und viel Frischkost in Form von regionalen Green Smoothies oder Salaten in unsere Ernährung integrieren, um so weniger Schönheitsmittelchen brauchen wir.

Viele viele Grüße,

euer indischer Meyer

 


 

tt30-logoWeitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Die Nachhaltigkeitschallenge 2014“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome. Und ja, einen Hashtag gibt’s auch:#FS_NC14

 

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