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Zauberhafte Hagebuttenmarmelade & Leben mit der Saison – Stephanie ist inspiriert

Hallo ihr Lieben,

endlich ist es Herbst! Wahrscheinlich denken jetzt viele von euch „Jetzt spinnt sie, die Stephanie!“, aber ich mag eigentlich jede Jahreszeit. Früher dachte ich auch immer, nur Frühling und Sommer sind toll. Aber in der Zwischenzeit hab ich meine Meinung doch geändert. Den Herbst mag ich, weil es endlich Hagebutten gibt. Seit letztem Jahr machen wir nämlich unsere Hagebuttenmarmelade selber. Früher dachte ich immer: „Soooo langweilig, dass ich diese Kerne aus der Frucht pule,so langweilig wird mir niemals sein”.  Aber eigentlich ist alles ganz einfach. Bevor ihr jetzt los stürmt und Hagebutten sammelt wie die Wilden: Ich habe eine großartige Küchenmaschine (bestimmt hab ich euch von der schon vorgeschwärmt) mit einer Fruchtpresse und die übernimmt für mich das lästige Auspulen der Kerne, nur deswegen finde ich Hagebuttenmarmelade Kochen toll. Ihr sammelt Hagebutten, am besten zu zweit, beim Quatschen in der Herbstsonne vergeht die Zeit wie im Flug.

Letztes Jahr haben wir einen großen halben Korb voll gesammelt und es wurden letztendlich fast 30 kg Marmelade draus. Also, seid erst mal etwas zurückhaltend und sammelt einen 5-Liter-Eimer voll, das genügt erst mal, denke ich. Die Früchte wascht ihr unter fließendem Wasser gründlich ab. Dann kommt für mich die lästigste Arbeit: Ihr müsst von jeder Hagebutte vorne und hinten das Ende abschneiden. Die Früchte dann alle in einen großen Topf werfen und mit Flüssigkeit bedecken. Ihr könnt dafür Wasser nehmen oder Apfelsaft oder Orangensaft oder gemischt. Die Hagebutten müssen alle mit Flüssigkeit bedeckt sein. Den Topf abdecken und über Nacht stehen lassen. Durch das Abschneiden der Enden und das Einweichen in Flüssigkeit verfilzen die Härchen an den Kernen und ihr bekommt sie nachher leichter raus. Am nächsten Tag die Hagebutten aufkochen, die dürfen richtig weich werden. Und dann das ganze durch die Fruchtpresse geben. Da kommt unten das Fruchtmark raus und vorne die Kerne. Die Kernmasse lasse ich mehrfach durch die Maschine, weil doch noch immer einiges an Fruchtmark dabei ist. Die Kerne könnt ihr trocknen, wenn ihr mögt und dann daraus einen Kernlestee machen, siehe hier. Zurück zum Fruchtmark. Es kann sein, dass es tatsächlich noch ein richtiges Mark und recht fest ist. Das würde sofort anbrennen, wenn ihr das aufkocht für die Marmelade. Also müsst ihr es noch etwas verdünnen mit Saft oder Wasser, bis es einen schön flüssige Konsistenz hat. Wenn ihr Marmeladenkocher seid, dann wisst ihr, was ich meine. So wie pürierte Früchte, Erdbeeren zum Beispiel. Dann mit Gelierzucker mischen. Für mich kann das sehr gern der 3:1 Gelierzucker sein, ich will die Frucht schmecken und nicht nur süß, aber das ist geschmacksache. Ja und dann einfach einkochen wie jede andere Marmelade auch. Letztes Jahr hat das alles so gut geklappt, dass wir ganz viel Marmelade verschenken konnten zu Weihnachten usw. und die Leute sich wirklich gefreut haben, weil es selbsr gemachte Hagebuttenmarmelade nicht oft gibt.

Viel Spaß beim Draußensein, die gute Luft Genießen und Hagebutten Sammeln,

Stephanie

p.s. Anmerkung von den Meyers: Was gibt es emissionsärmeres als Selbstgepflücktes? Saisonal, gratis und strotzend vor Vitaminchen. We like!!!!

 


 

tt30-logoWeitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Die Nachhaltigkeitschallenge 2014“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome. Und ja, einen Hashtag gibt’s auch:#FS_NC14

 

39 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  37. Hallo ,
    ich bin zwar neu hier, aber ich traue mich gleich mal einen Kommentar abzugeben:
    Hagebuttenmarmelade super!
    Aber bitte: achtet bei dem Gelierzucker mal auf die Verpackung!
    Ich habe letztens einen riesen Schreck bekommen : 1:2 und 1:3 enthalten tatsächlich gehärtetes Palmfett!!!

    Antworten

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