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Erfrischendes, gesundes Apfeleis am Stil – natürlich selbst gemacht

Hallo Ihr Lieben,

ich hab ein Eisrezept gefunden, das ganz ohne Eismaschine auskommt – und vegan ist! Lecker, lecker…

Es schmeckt einfach so viel besser als so manches gekaufte Eis und ist im Vergleich zu eingefrorenem Apfelsaft, der ja auch als Kindereis durchgeht, ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. #Greenparenting muss also gar nicht schwierig sein.

Ihr braucht noch nicht mal solche Eisförmchen aus Plastik, das geht auch ganz hervorragend in einem Glas mit einem Löffel als Stiel.

Von Vorteil sind für Kinder kleine dickere Schnapsgläser mit Holzsteckerl, die ihr entweder von ehemaligem Eis wiederverwendet oder die ihr sogar auch  hier bestellen könnt. Vielleicht funktionieren auch chinesische Essstäbchen.

2015-07-28 11.12.15

Folgende Zutaten solltet ihr bereitstellen:

  • 800 g rohe Äpfel
  • 200 ml Zitronen- oder Limettensaft
  • 125 g Birkenzucker oder ähnliches
  • 125 ml Wasser

Und so wird aus den Zutaten erfrischendes Apfeleis:

  1. Zuerst kocht ihr aus dem Birkenzucker und dem Wasser Läuterzucker.
  2. Einfach alles in einen Topf geben und aufkochen.
  3. In der Zwischenzeit könnt ihr die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden.
  4. Wenn der Läuterzucker kocht und ganz flüssig ist, gebt ihr den Zitronensaft und die Apfelstücke dazu.
  5. Die Äpfel müssen nun 25 Minuten kochen bis sie weich sind.
  6. Dann alles pürieren und abkühlen lassen.
  7. Die Masse in Gläser füllen, einen Löffel oder Holzstäbchen hinein stecken und ins Gefrierfach geben. Am besten über Nacht gefrieren lassen und am nächsten Tag genießen.

Auch hier gibt es wieder viele Variantionsmöglichkeiten:

Je nach Jahreszeit können alle möglichen Früchte dafür verwendet werden. Birnen stelle ich mir sehr lecker vor. Aber auch Quitten. Natürlich funktioniert das Rezept auch mit Beeren, dann muss man aber evtl. noch mit Birkenzucker, Stevia oder Honig nachsüßen.

Welche Eissorten esst ihr am liebsten? Welche Rezepte sind in eurer Familie beliebt? Ich freu mich über Anregungen und Tipps.

Viele Grüße

Stephanie

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Finding Sustainia“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome

40 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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