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#Bewusstmit Resten – Santas Top 10

Liebe Mit-Denkerinnen und Denker,

einiges ist schon eingegangen bei uns zum Thema #bewusstmit. Wir freuen uns sehr, dass Euch unsere Aktion gefällt und sind schon fleißig dabei alle Anregungen zusammen zu fügen. Heute stelle ich Euch meine persönlichen Top 10 zum Thema Reste-VerWERTung vor:

Karottengrün

1- Green Smoothies und Salate mit Karotten-, Kohlrabi-, Roter Beete-, Radieschen-, und und und und -grün: Das Grün von vielem Gemüse ist oftmals gesünder als das Gemüse selbst! Auf dem Markt kriegt man es oft gratis dazu, weil viele es nicht haben wollen.

2- Stephanies Gemüse-Reste-Brühe: Einfach alles, was man an Kräuterstümpfen hat oder auch an Gemüseschalen und -enden mit Wasser in den Kochtopf geben und köcheln lassen. Aus o.g. Resten und Schalen kann man auch ein Brühepulver machen, indem man das Ganze durch den Fleischwolf mit 10g Salz auf 100g zieht und in Gläschen füllt.

3- Gläschen sammeln: ob von eingelegten Gurken, der sporadischen Tomatensauce, Senf und und und. Sehr praktisch.

4- Tee aus Orangen- und Zitronenschalen: Einfach mit heißem Wasser aufgießen bzw. für alle, die es wie ich, bitterer mögen, kurz aufkochen. Wußtet ihr, dass die Schalen von Orangen super gesund sind? Gut gegen Krebs, für die Verdauung, Leber, bei Bronchitis ein richtiger Hustenlöser? Orangenschalentee kann man auch durch Trocknen auf Vorrat herstellen, oder man legt sie in Zucker ein für Gebäck. Es geht viel – ich stehe aber vor allem auf den Tee!

5- Orangen- und Zitronenschalen mit in die Spülmaschine: Geschirr wird dadurch sauberer. Oder ich putze meinen Herd oder angebrannte Pfannen direkt mit den Schalen. Ist unglaublich effizient.

6- Spülmittel aus Nudelwasser: Nudelwasser nicht  wegschütten, sondern abfüllen und zum Spülen und Putzen verwenden. Tipp von Claudia, den ich super finde.

7- Vegane Mousse au Chocolat, Merengue und noch viel mehr aus Kichererbsenwasser: Ja, ich meine, das Kochwasser vom Kochen von Kichererbsen oder anderen Bohnen (das aus der Dose geht anscheinend sogar noch besser). Einfach wie Eischnee aufschlagen. 3 EL ersetzen ein Ei. It’s magic.

8- Second Hand: Neben Resteverwertung im Haushalt stehe ich absolut auf Second Hand bei Klamotten, Haushaltswaren, Geschirr … Second Hand heißt auch Antik, Vintageand I love it!

9- Eheringe aus geschmolzenem Gold: Unsere bestehen aus Familienschmuck von beiden Familien. Das ist Schmuck mit Geschichte, der sonst verstaubt wäre… Und so etwas geht natürlich auch für anderen Schmuck als für Eheringe und ist teilweise dadurch günstiger. Außerdem hat man richtige Unikate! Und im Gold steckt dann garantiert keine (neue) Sklavenarbeit. In der Goldschmiede Höllwerk bekommt man auch Schmuck direkt aus Altgold oder Eco-Gold. Dort hat Anna zum Beispiel ein Kreuz für ihr Patenkind fertigen lassen.

10- Croûtons aus altem Brot: ich verarbeite es gerne zu kräutrigen, würzigen Würfeln für Salat. Einfach klein schneiden und dann mit Öl und Gewürzen anbraten. Oder ich weiche das Brot ein, reibe Gemüse und Kräuter rein, würze und mache daraus Bratlinge. Easy peasy!

Und, wie sieht es bei Euch aus? Wir freuen uns über weitere Ideen.

Eure Santa

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Finding Sustainia“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome.

43 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  12. Die Idee dem Mousse au Chocolat lacht mich gerade sehr an! 🙂

    Obst, dass man pur nicht essen mag, lässt sich prima einkochen und dadurch aufwerten – saure Äpfel -> Apfelmus, zu viele Beeren gesammelt -> Marmelade, …

    Liebe Grüße,
    Philipp

    Antworten

  13. Oh – das mit den Eheringen aus eingeschmolzenem Familien-Gold finde ich ja eine sensationelle Idee!

    lg
    Maria

    Antworten

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