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Challenge No.14: Bewusst ohne – Heilfasten, Zuckerfasten und Co…

Hallo ihr Lieben,

schon bemerkt? So oft wie möglich versuchen wir Sustainians uns darin, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen (Keine Sorge, das ist nur metaphorisch gemeint – echte Fliegen schlagen wir selten bis nie!). Nachhaltiges Leben muss sich für uns neben dem Umweltaspekt auch gut und gesund anfühlen, also einen echten Mehrwert bieten. Denn sonst wäre es einfach allzu schwierig, nach einem langen, langen Tag nicht einfach nur eine Plastikschale mit fertigem Essen in die Mikrowelle zu schieben, sondern regionales Bio-Gemüse zu schnippeln, Hafermilch selber zu machen und, und, und. Was ist also unser Geheimrezept dafür, dass wir heute weitaus ressourcen- und umweltschonender als noch vor einem Jahr konsumieren? The answer is easy: we’re lovin‘ it! Es fühlt sich einfach gut an, zum Beispiel seinem Körper echte Lebensmittel ohne Fußnoten, wie in unserer Februar-Challenge zuzuführen – manchmal ist es einfach as simple as that.

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Während unserer letzten Challenges haben wir außerdem gelernt, dass einer der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden auch einfach in der Reduktion liegt. In manchen Lebensbereichen leben wir aus diesem Grund schon jetzt viel minimalistischer als noch vor einem Jahr. Wenn es um Klamotten geht, zum Beispiel. Oder um Ordnung in unseren eigenen vier Wänden.

Diesen Monat möchten wir die Fastenzeit zum Anlass nehmen, um noch ein Schrittchen weiter gehen: wir wollen so richtig fasten und ein Leben bewusst ohne … ausprobieren! Spring clean ahoy! Uns und unsere Gewohnheiten etwas abstauben, den Frühling willkommen heißen und das Leben ein wenig anders genießen als sonst. Nicht umsonst, glauben wir, bieten die großen Weltreligionen Perioden des Fastens und Betens an, um Körper und Geist zu reinigen.

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Keine Sorge, jeder von uns wird es auf seine Weise und innerhalb seiner Möglichkeiten machen. Z.B. sollte eine Schwangere, Stillende, oder jemand, der krank ist, nicht einfach drauf los fasten.

Claudia und Anna werden sich dem richtigen Heilfasten hingeben (Claudia vier Wochen, Anna eine Woche), Santa und Anna werde außerdem Zuckerfasten und Santa wird außerdem auf Weizen und Kaffee verzichten. In den letzten Wochen des Umzugs in ihr neues Pariser Domizil und Kistenchaos freut sie sich sehr darauf, zur Ruhe zu kommen und auf sich zu achten.
Neben der Ernährungsebene sind nämlich Besinnung und Mindfullness wichtige Schlagworte, die uns begleiten mögen. Als Nachhaltigkeitstanten ist uns die moralische Komponente auch diesen Monat weiterhin ein Anliegen. Fasten kann man auch hinsichtlich Flugmeilen, Tierwohl (oder auch animal welfare), Verpackung und, und, und. Man kann auch anstelle von Verzicht, auf „mehr“ setzen, z.B. mehr Bewegung, wie Yoga, Meditationen, endlich mal wieder einen Brief schreiben, die alte Tante besuchen…

bewusst ohne II

Unser Ziel ist, frisch und bewusst ins Frühjahr zu starten. Innere Nachhaltigkeit begreifen wir dabei als eine ständige Herausforderung.

How will you fast? Wir sind gespannt auf Eure und unsere Erfahrungen und werden berichten!

Eurer FindingSustainia Team

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Finding Sustainia“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome.

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