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#Bewusstohne Tierleid – Dianas Top 10

Hallo, ich bin’s, Diana!

Im Rahmen der schönen Aktion #bewusstmit und #bewusstohne habe auch ich mir Gedanken dazu gemacht, was ich im Alltag ganz bewusst tue. Und ich habe mich entschieden, meine Top 10 eines bewussten Verzichts auf Tierleid mit Euch zu teilen.

Eigentlich bin ich ja Vegetarierin, aber da ich ohne keine Kuhmilch mag und nicht alles mit Käse überbachen wollte, bin ich sehr schnell zur veganen Ernährung gekommen. Zunächst aus Gründen des Geschmacks und schnell auch aus ethischen Erwägungen heraus. Es gab allerdings nie den Tag an dem ich beschlossen habe alles anders zu machen. Es ist ein schleichender Prozess, der auch mit nachhaligem Konsum im Allgemeinen zu tun hat.

Hier also meine Top 10:

1- kochen mit frischem Obst und Gemüse aus der Biokiste und vom Markt. Wir leben ländlich, da ist es da recht einfach.

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2- Auswahl so saisonal und regional wie möglich. Allerdings liebe ich z.B. Avocados und kaufe sie von Zeit zu Zeit. “As a treat”

3- Smoothies jeder Art, um Reste zu verwerten, den Kindern auch “das Grüne” schmackhaft zu machen und besonders deshalb, weil ich sie so abwechslungsreich und köstlich finde. Außerdem haben mich die Meyers auf den Geschmack gebracht Karottengrün zu verarbeiten.

4- Buchweizen-Chapatis. Mein Alltagsbrot. Sie bestehen nur aus Buchweizenmehl, Salz und so viel Wasser, dass ein gut knetbarer Teig entsteht. Daraus forme ich kleine Fladen, die ich ohne Fett in einer Pfanne backe.

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5- statt Ei, zum Beispiel im Kuchen, nehme ich Apfelmus und gemahlene Leinsamen. Funktioniert gut und schmeckt.

6- ohne Fleischersatz. Ich bin mit vielen kulinarischen Einflüssen aufgewachsen, vor allem mit libanesischer und indischer Küche. Viele Gerichte sind in diesen Ländern traditionell vegan. So versuche ich auch zu kochen. Ab und an mit Tofu und etwas Sojasahne, aber überwiegend nur mit einfachen, unverarbeiteten Lebensmitteln. Zu Ostern hat mir mein Mann eine passendes Buch zum Thema geschenkt “Immer schon vegan” von der Österreicherin Katharina Seiser. Sehr empfehlenswert.

7- nachmittags bretonische Galettes (Buchweizenpfannkuchen) mit den Kindern: 300g Buchweizenmehl, etwas Salz, ein großer EL Maisstärke, 900ml Wasser, verrühren, ruhen lassen und backen. Dazu: selbstgemachte Schokocreme oder Karamelläpfel.

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8- ohne Leder. Aus Gründen der Nachhaltigkeit habe ich vor Jahren beschlossen keine Schuhe wegzuwerfen, nur weil sie aus Leder sind. Ebenso habe ich aber auch beschlossen keine neuen Lederschuhe/Gürtel/Taschen mehr zu kaufen. Inzwischen besitze ich 2 Paar vegane Schuhe und 2 wunderschöne lederfreie Taschen. Das genügt.

9- vegane Kosmetik. Die Palette ist riesig. Von der Pflege zu dekorativer Kosmetik findet man alles in den unterschiedlichsten Preissegmenten und es gibt ständig gute neue Produkte. Warum soll jemand dafür leiden, dass ich mir Farbe ins Gesicht schmieren kann?

10- vegane Putzmittel/Waschmittel. Auch Reinigungsmittel werden an Tieren getestet. Ich putze mit Essig und Wasser, Natron, etc… Das klappt ganz hervorragend. Hier auf dem Blog gibt es noch viele andere Tipps wie man nachhaltig und tierleidfrei putzen kann.

Voilà, das ist mein Beitrag.

Was ich gerne noch erproben würde: einkochen, neue Sorten Marmeladen machen, einen Gemüsegarten anlegen, mein Kräuterbeet erweitern und einen Poncho aus Garn stricken. Aber nur die Ruhe…

Einen schönen Feiertag Euch allen.

Liebe Grüße

Diana

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet Ihr auch auf der Facebookseite “Finding Sustainia“, über Twitter unter @Finding_S und über den Blog der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Unsere Gesamtschau – von und für EUCH. #bewusstmit #bewusstohne | FindingSustainia. Ideenfabrik.

  2. liebe Diana,
    vielen Dank für deine Top 10. Du sprichst mir natürlich mit den Punkten aus der Seele und das meiste mache ich ähnlich. Aber die Buchweizen-Chapatis kannte ich noch nicht. Danke fürs Rezept. Werd ich bald mal ausprobieren.
    LG, Andrea

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