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Veganes Grünkohlcurry #GoodFastFood

Woooohhoooo!!!
Bevor die Spargelsaison so richtig beginnt, solltet ihr unbedingt noch mein super-dooper-exotisch-regionales Grünkohlcurry Rezept kennenlernen. Mit frischem Grünkohl geht es vielleicht nicht mehr ganz als #GoodFastFood durch… aber vielleicht habt ihr ja noch ein paar Extra-Minuten für den Extra-Geschmack. Ansonsten ist natürlich auch Tiefkohl-Grünkohl eine Option. Aber ich sage Euch: Geschmack, Ökobilanz und Bissfestigkeit des frischen Grünkohls sind einfach unschlagbar.

veganes Gruenkohlcurry_good fast food

Ich habe den Grünkohl bei der Gründung des Ernährungsrates Köln von wunderbaren Landwirten aus der Region bekommen. Einer der edlen Spender war Peter Zens, der in Hürth den Erlebnisbauernhof Gertrudenhof führt. Mein Rezept ist ziemlich exotisch, aber für alle, die es 100% regional wollen, hier auch das klassische Grünkohl-Rezept von seiner Mutter.

Für das vegane Grünkohlcurry braucht ihr:

250 g Möhren
2 Zwiebeln
2–3 Knoblauchzehen
2 EL Rapsöl
1–2 EL gelbe Currypaste
150 g rote Linsen
500–600 ml Gemüsebrühe
ca. 1 Kilo frischen Grünkohl oder 300 g Tiefkühl-Grünkohl (TK)
1 Dose Kokosmilch (400 g)
50 g Rosinen
50 g Cashewkerne feinesMeersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle (alternativ Chiliflocken)
1–2 EL Zitronensaft

Gruenkohl Curry-26

Los geht’s!

1. Falls ihr frischen Grünkohl habt, solltet ihr diesen gründlich waschen, abtropfen lassen und dabei die dicken Blattrippen und Stiele entfernen. Den Grünkohl zuerst in schmale Streifen schneiden, anschließend grob hacken. Salzwasser zum Kochen bringen und den Grünkohl 2 Minuten blanchieren, durch ein Sieb abgießen, unter fließendem kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Kokosmilch und Rosinen dazugeben und fertig garen. So habe ich es jedenfalls gemacht. Tipps für zeitsparendere Varianten im Sinne von #GoodFastFood sind natürlich erwünscht! Mit Tiefkühl-Grünkohl könnt ihr auf diesen ersten Schritt komplett verzichten und startet direkt mit Schritt 2.

2. Die Möhren in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen schälen und klein hacken.

3. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln sowie den Knoblauch darin glasig anschwitzen. Die Currypaste unterrühren. Linsen, Möhren und 500 ml Gemüsebrühe hinzu­fügen und aufkochen lassen. Hier eine klare Empfehlung für Stefanies Gemüsebrühe! Im Laden ist gute Gemüsebrühe wirklich Mangelware, aber falls ihr eine gute Marke kennt, immer her mit euren Tipps! Das Ganze dann 10 Minuten köcheln lassen. Grünkohl, Kokosmilch und Rosinen dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und die Soße sämig ist. Geht aus eurer Sicht schon nicht als #GoodFastFood durch? Doooooch… Während das Essen vor sich hin köchelt könnt ihr Euch komplett entspannen! ;-)

4. Oder in der Zwischenzeit die Cashewkerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Falls das Curry zu kompakt ist, noch etwas Gemüsebrühe unterrühren. Ist es zu flüssig, einige weitere Minuten offen einkochen lassen.

5. Das Curry mit Salz, Pfeffer oder Chiliflocken und Zitronensaft würzen. Mit den Cashewkernen bestreuen und servieren.

Ob ihr noch Reis dazu mögt oder nicht, ist Geschmackssache. Wir haben darauf verzichtet.

Und so oder so ähnlich sollte das Ganze dann aussehen:

Gruenkohl Curry-30

Lasst es euch schmecken!

Und falls ihr euch fragt, ob ich das Rezept selbst erfunden habe… nein nicht ganz, um ehrlich zu sein. Ich habe es aus dem Buch “Deftig Vegetarisch” von Anne-Katrin Weber. Wenn ihr auf den Geschmack gekommen seid, kann ich es empfehlen.

Zum Abschied noch ein schönes Foto direkt vom Feld! Voilà, Peter Zens und sein Grünkohl. Wenn das nicht Lust auf eine letzte Portion Grünkohl in diesem Jahr macht.

Gruenkohlfeld Peter Zens

Viele liebe Grüße

Eure Anna

 

tt30-logo

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  38. Und ich sage: es IST auch total lecker! Kam sehr gut an, ich hab allerdings die Rosinen weggelassen, weil ich deren Konsistenz nicht mag, aber ein bisschen Honig ergänzt.

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