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Unsere Good.Fast.Food-Challenge. Inspirationen von uns für euch!

Wir möchten euch – und und natürlich auch uns selbst – diesen Monat mit einer schnellen, nachhaltigen, familien- und singletauglichen Küche beglücken. Ja! Richtig gehört! Es geht nicht darum, auf irgendetwas zu verzichten, sondern darum unseren Körper und Geist schnell und gut mit echten Lebensmitteln zu versorgen.

Good.Fast.Food

Dabei streben wir an, dass unsere Zutaten regional, unverpackt und so unbehandelt wie möglich sind. Außerdem nicht zu teuer. Wie das geht? Das zeigen wir euch. Hier schon eine Lehre aus unserer „Bio on a budget“-Challenge: je weniger industriell verarbeitet wir einkaufen, umso günstiger (so verhält es sich jedenfalls in der Regel wenn man auf gute und biologisch angebaute Produkte achtet).

Unsere Rezepte sind modular aufgebaut! Meist starten wir mit einem veganen Grundrezept mit wenigen Zutaten und ergänzen dieses um weitere Optionen. Dazu teilen wir unsere Geheimtipps mit euch. Zum Beispiel unsere Restebrühe, Mousse au chocolat aus Kichererbsenkochwasser, etc. Ihr könnt gespannt sein. Und natürlich wollen wir auch selbst diesen Monat jede Menge dazu lernen!

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Wir sind Nachhaltigkeits-Geeks und Foodies. PUNKT! Unsere Gerichte sind

…so vegan wie möglich

Veganismus ist für uns eine Lebensweise, die aus nachhaltigem Blickwinkel unumgänglich ist. Das heißt aber nicht, dass alle Welt streng vegan werden muss. Uns ist nur wichtig, dass wir viele gute vegane Gerichte kennenlernen, um weniger tierische Produkte zu „brauchen“.  Zum Beispiel ei-und milchfreie Pfannkuchen. Jedem seinen Sonntagsbraten, aber muss es täglich Wurst sein? Was kannst du veganisieren, was (willst du) nicht?

… so unverpackt und unverarbeitet wie möglich

Es ist sicher okay, mal zu verpackter Mandelsahne oder Tofu zu greifen, aber bei vielen Alternativprodukten handelt sich um eine verpackungsintensive und nicht immer so gesunde Alternative. Was wäre also besser? Was kann man unverpackt kaufen?

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…. so saisonal/regional wie möglich

Gutes kommt (meistens) aus der Nähe. Lebensmittel aus der Gegend sind frischer, enthalten mehr Nährstoffe und bereiten dich optimal auf die derzeitige Saison vor. Außerdem finden wir es wichtig, die regionale Wertschöpfung zu unterstützen statt riesige Monokulturen im Süden. Bananen und Avocados sollten ein seltener Luxus bleiben.

… so fair wie möglich

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Ab und an ist auch Schokolade ein schöner Luxus, Kaffee lebensrettend und Kokosöl wichtig zum Backen. Aber Luxus hat eben auch seinen Preis und den sollten wir nicht auf Kinderarbeit und Ausbeutung umlegen sondern im eigenen Portemonnaie spüren. Langfristige und gute Lieferbeziehungen wie bei FairTrade-zertifizierten Produkten lassen wir uns also etwas kosten und konsumieren dem entsprechend weniger.

… undogmatisch und abwägend – unsere Küche ist pragmatisch und nicht pessimistisch!

Ab und an oder immer wieder steht man vor einem Dilemma: z.B. vegane Magarine, in der Palmöl ist, oder aber Kokosfett, oder Kakaobutter. Ahhhhhhhhh… es wird nicht leicht. Aber wenn es leicht wäre, bräuchten wir keine Challenge!

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Also gut, los geht’s! Gemeinsam ist es auf jeden Fall VIEL leichter. Und wir versprechen euch: es wird gut und schnell sein – alles was wir diesen Monat vorstellen und ausprobieren! Seid ihr dabei?

Schickt uns auch gerne eure Lieblingsrezepte und Ideen per Mail, hier in der Kommentarfunktion oder per #GoodFastFood.

Eure Santa, Anna und das gesamte FindingSustainia Team

 

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Weitere Infos und jede Menge Interaktion findet ihr auf unserer Facebookseite “Finding Sustainia“ und bei Twitter unter @Finding_S.Wir freuen uns auch, wenn ihr euch in der rechten Spalte unseres Blogs für unseren Newsletter anmeldet. So bleiben wir gut verbunden.

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