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Chat zum Sonntag, No. 55 – MEYER & MEYER

Anna: Liebe Santa, unser letzter Chat ist schon etwas her. Umso mehr freut es mich, dass wir es heute doch mal wieder schaffen uns “öffentlich auszutauschen”.

Santa: Oh ja! Ich freue mich auch.

Anna: Ich muss sagen, nach 52 Sonntagschats in 2014 habe ich jeden “freien” Sonntag genossen. Aber einige haben nach unseren Chats gefragt und auch ich habe gemerkt, dass er manchmal fehlt, unser Chat.

Santa: Besonders jetzt… fast jeden Tag haben wir etwas veröffentlicht. Und wir hoffen natürlich, dass unsere Green Parenting – Impulse inspirieren… aber den Challenge Charakter dieses Monats haben wir bisher nicht ausreichend herausgestellt, oder was meinst Du?

Sonntagschat55

Anna: Ja, da hast du recht. Und dabei werkeln und probieren wir ja alle ganz fleißig, allerdings mehr im Hintergrund.

Santa: Danke, Claudia, dass du uns nochmal daran erinnert hast. Ich gebe auch zu, dass 20 Beiträge in einem Monat ihre Spuren hinterlassen und die Reflektion vielleicht ein wenig zu kurz gekommen ist.

Anna: Wir haben einfach das optimale Green Parenting Team. Und jeder hat so unglaublich viel dazu beigetragen, dass sich die Arbeit auf vielen Schultern verteilt hat. In der Umsetzung gebe ich zu, dass sich bei mir so ganz ohne Kinder tatsächlich nicht so sehr das Gefühl einer Challenge entwickeln konnte. Aber bei dir, Santa, muss es doch spannend gewesen sein. Wie haben deine beiden Süßen auf die Green Parenting Challenge reagiert oder was hast Du selbst dazu gelernt? Mich hat z.B. Birgits Tipp mit Muttermilch auf wunden Babypos sehr beeindruckt.

 

Windelgeschichten

Santa: Wo soll ich anfangen?

Anna: Wiiindeln. Julias Masterpiece zu Stoffwindeln und das Interview mit Lini zum Thema “windelfrei” haben mich sehr neugierig gemacht. Irgendwann wird das Thema sicherlich auch für mich auch relevant sein. Aber du konntest gleich alles ausprobieren. Wie war’s?

Windelfoto mit Titel

Santa: Stoffwindeln per se finde ich richtig toll. Man hat tatsächlich die Qual der Wahl und ich bin jemand, der sich davon stark verwirren lässt. Zum Glück hat mir Claudia die Ohren gewaschen hinsichtlich jeglicher künstlicher Materialien, daher ist mein Kriterium: so wenig Kunstfaser wie möglich.

Anna: Was sind denn deine Favoriten bisher, ganz konkret?

Santa: Direkt nach der Geburt habe ich gerne Little Lamb Bambus Windeln genommen, ohne Überhose. Die wurde mir vererbt und es hat mir die Qual der Wahl genommen.

Anna: Klingt super. Und sicherlich suchst Du noch jemanden, dem du sie demnächst weitervererben kannst. Hihi…

Santa: Damals musste ich die Windel alle zwei Stunden wechseln, was für mich okay war. Trotzdem war es besser, als ich dann noch die (auch geerbten) Baumwollprefolds reinlegte. Sie trocknen eher langsam, aber das ist in diesem Pariser Sommer gar kein Problem.

Anna: Ja, das glaube ich. Trockner im Sommer sind wirklich überflüssig. Also wir haben auch im Winter keinen… aber für alle da draußen, die einen Trocker haben… nur weil man einen hat, verliert die klassische Wäscheleine nicht an Wert.

Santa: Ja, wir haben auch keinen Trockner. Und es lebt sich auch gut ohne. Aber weiter mit meinen Windelgeschichten. Wir wollten doch ein wenig von unseren eigenen Erfahrungen mit der Green Parenting Challenge erzählen.

Anna: You are so right.

Santa: Für unterwegs mag ich die Totsbots Bamboozle gerne. Sie besteht aus 80% Bambusviskose und 20%Polyester.

Anna: Alleine die Namen sind der Hit.

Santa: Die PUL (Polyester) Überhosen lasse sie meistens weg. Die Windel von der Windelmanufaktur, die mir Nathalie Rau anriet, finde ich auch gut. Ansonsten habe ich vor wenigen Tagen erst eine persönliche Entdeckung gemacht. Bei mir lagen (wieder vererbte) Wollwindeln (der Firma Wollwikkel) herum, die ich erst einmal irrationalerweise als undicht oder zu warm befand. Vorgestern probierte ich sie dann aus, zusammen mit Prefolds und ich bin absolut begeistert. In der jetztigen Phase meines Sohnes (4 Monate) hält sie die ganze Nacht. Dazu muss man sie wohl nur alle 2-3 Wochen waschen und sonst nur in der Luft aushängen. Das muss ich allerdings noch selber testen. Dazu hat mir mal eine ältere Dame liebevoll Sachen gestrickt, u.a. auch Überhosen. Die ziehe ich meinem Sohn jetzt über, wenn wir raus gehen.

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Anna: Und hast Du auch Claudias DIY Reinigungstücher schon ausprobiert?

Santa: Ich gestehe, dass ich bisher dazu zu busy war. Zu Hause nehme ich einfach Molton-Tücher und warmes Wasser und unterwegs greife ich je nach Reisedauer auch mal zu neutralen Feuchttüchern von DM. Aber da will ich in den nächsten Wochen unbedingt Claudias Anleitung ausprobieren.

 

Challenge – Verlängerung

Anna: Ja, alles zu schaffen ist auch wirklich schwierig. Wir sollten unseren Leserinnen und Lesern, bzw. unseren Green Parenting Challenge – Mitstreiterinnen und Mitstreitern nun auch unbedingt sagen, dass wir noch einen Monat weitermachen.

Santa: Ja, genau. Ein Monat für dieses große Thema war einfach zu kurz.

Anna: Ich hoffe auch, dass wir nicht alle verschrecken, die selbst keine Kinder haben. Aber ab Oktober widmen wir uns dann umso intensiver einem neuen Thema. Versprochen.

Santa: Klaro! Aber Green Parenting jetzt abzubrechen wäre wirklich zu früh… das Thema ist sooooo unglaublich facettenreich.

Anna: Das stimmt. Und sicherlich haben wir auch schon ein wenig polarisiert. Zum Beispiel mit unserem Artikel zu einer veganen Lebensweise in Schwangerschaft und Stillzeit.

Santa: Oh ja, das glaube ich. Die Diskussionen über Facebook dazu waren ja auch nicht ohne… aber solange solche Auseinandersetzungen sachlich bleiben, finde ich sie enorm wichtig.

Anna: Ich auch. Und selbst wenn wir beide nicht vegan leben, finde ich es sehr wichtig auch solche Themen aufzugreifen. Wir schreiben ja nicht nur für uns alleine. Und der Erfolg des Artikels gibt uns Recht. Danke auch nochmal an Diana!

Santa: Ja, danke, danke! Unser Team ist wirklich toll. Auch die Rezepte für zwischendurch von Stephanie sind sehr gut angekommen. Hier war das selbstgemachte Fruchtgummi der Hit.

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Anna: Und natürlich die plastikfreien Spielzeug-Alternativen von Claudia. Ich habe fast den Eindruck, dass Claudia schon ihre eigenen Fans hat. Ihre Artikel ziehen so gut wie immer.

Santa: Wahrscheinlich auch, weil sie einfach so praktisch und gut recherchiert sind. Hach, genug gelobt. Auch Caroline mit ihren Kräutertipps für die Stillzeit und Rubina mit ihren Tipps für eine nachhaltige Schultüte sind toll. Aber wie war das nochmal? Man soll sich nicht selbst loben?

Anna: Naja, wir loben ja nicht uns, sondern unser Team. Das ist etwas ganz anderes! Trotzdem: Themenwechsel. Ich bin etwas erstaunt darüber, dass Einwegwindeln genauso oder sogar etwas nachhaltiger als Stoffwindeln sein sollen. Was denkst du dazu?

 

Ökologische Studien

Santa: Diese “Erkenntnis” stammt aus einer Defra Studie aus Grossbritannien, die ich mir näher angeschaut habe, weil ich es nicht glauben konnte. Diese Studie behauptet, dass Stoffwindeln bei 90 Grad gewaschen werden. Und das auch noch in einer fast leeren, nur mit Windeln befüllten Waschmaschine. Außerdem werden sie im Trockner getrocknet und gebügelt! Im Durchschnitt brauche man 47 Stoffwindeln, was ich auch nicht für unbedingt richtig halte.

Anna: 47 Stoffwindeln für welchen Zeitraum?

Santa: Gemeint ist, dass man 47 Windeln pro Kind brauche. Ich meine allerdings, dass die Hälfte ausreichen müsste. Das sagt auch Romy Wolk, die einen eigenen Windelshop betreibt. Im Interview sprach sie von 18-24 Windeln.

Anna: Und sie müsste ja eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Leute viele Windeln kaufen.

Santa: Vielleicht sind es sogar noch weniger, weil es wirklich interessante, mitwachsende Windelsysteme gibt. Naja, nochmal zur Studie: es wurden 1997er Waschmaschinen genommen und nicht die modernen Wassersparenden. Dazu gab es viel mehr Probanden von Einwegwindeln als von Stoffwindeln – ich glaube ca. 2000 vs. 117. Ich bin keine Expertin von statistischen Auswertungsmethoden, aber das kommt mir komisch vor. Es gibt noch weitere interessante Faktoren, die mich mehr von den Stoffwindeln überzeugen: Kinder sollen schneller trocken werden, noch mehr, wenn man sie immer wieder nackt lässt. Es gibt ja Kinder, die mit 6 noch zumindest nachts eine Windel brauchen. Und dieser Mehrverbrauch durch Jahre mehr an Windelbergen wird auch nicht einkalkuliert in den Studienergebnissen.

Anna: Und das ist alles nicht abgebildet in dieser Studie?

Santa: Der oben genannte Report wurde, nachdem die Erstversion wirklich absolut undifferenziert war, modifiziertHier wurde noch einmal klar gestellt, dass der Impact auch vom Waschen abhängt, aber meiner Ansicht nach wurde es immer noch nicht genug betont.

Anna: Scheinbar nicht. Denn auch ich habe in meinen Diskussionen mit Freunden oft gehört, dass ja der ökologische Fußabdruck sicherlich ähnlich sei… wenn man ans Waschen denke… aber das Thema ist so komplex. Windeln sind nicht gut recyclebar, Abfallsysteme verschiedener Städte sind unterschiedlich und natürlich ist eine mit erneuerbaren Energien betriebenen Waschmaschine anders zu bewerten als eine, die mit Kohlestrom betrieben wird. Klar, der Strom, der aus der Steckdose kommt ist überall gleich, aber der Strommix verändert sich ja gerade – glücklicherweise! Und wie wäschst Du deine Windeln?

Santa: Ich persönlich habe mir Second-Hand Stoffwindeln gekauft – da wurden evtl. Schadstoffe von Farben etc. schon längst rausgewaschen. Meistens wasche ich dann auch nur bei 40 Grad.

Anna: Und wie sieht das mit Bakterien aus? Reichen 40 Grad wirklich?

Santa: Ja, die meiste Zeit schon. Manchmal wasche ich auch bei 60% – und das reicht wirklich. Meine Windeln stinken nie.

Anna: Ich finde es toll, von deinen Erfahrungen zu profitieren. Man kann sich das ja ohne Kinder nicht so gut vorstellen. Und muss man die Windeln wirklich separat waschen?

Santa: Ich wasche meine Windeln immer zusammen mit anderen Sachen. Easy-peasy und garantiert nachhaltiger als jede Einwegwindel. Und ich bügele nie, zumindest keine Windeln. Grundsätzlich versuche ich es aber auch relativ viel windelfrei, wenn ich die Konzentration habe. Und wenn wir reisen oder länger unterwegs sind, dann greife ich zur Einweg-Eco-Windel. Mein Sohn macht in Stoffwindeln übrigens einen wesentlich zufriedeneren Eindruck als in den Einweg-Eco-Windel – und er wird auch weniger rot.

Anna: Was meinst Du mit rot?

Santa: In Windeln kann Windeldermatitis entstehen bzw. wunde Stellen.  Nackt ist er am glücklichsten. Das habe ich auch bei meiner Tochter als Baby beobachtet. Wenn sie einen Schreikrampf hatte, konnten wir ihn oft damit beenden, indem wir ihre Windel auszogen. Echt krass, oder?

Anna: Windelfrei à la Lini also?

Santa: Ja, ein bisschen zumindest.

Badewanne-im-Bau

Anna: Was hältst du von kompostierbaren Windeln? Das anstehende Interview von Dominic von Fairwindel gibt ja Hoffnung, dass es eine anständige Lösung für Einwegwindeln geben könnte.

Santa: Dominic ist sehr engagiert und ist “solution-driven”, was mir sehr zusagt. Viel hängt natürlich von den jeweiligen Kompostbedingungen ab.  In Paris kann man übrigens in meiner Gegend gar nicht kompostieren, auch nicht Obst und Gemüse! Also es gibt einfach keine Komposttonne. Wenn abbaubare Windeln in den Restmüll kommen, dann brauchen sie zwar, so habe ich gelesen (aaah, wo habe ich jetzt die Quelle?) 50 Jahre, um sich abzubauen, allerdings ist die Produktion von Bio-Windeln wesentlich umweltschonender.

Anna: Schwierig, schwierig. Wenn Dominic es wirklich schafft, Kompostannahmestellen von seinem Produkt zu überzeugen, dann wäre das eine große Innovation.

Santa: Absolut. Ich bin sehr gespannt.

 

Kindergefäße und Kleidung

Anna: Aber jetzt mal weg vom Windel-Thema. Was für andere Green Parenting Produkte braucht man/frau deiner Meinung nach wirklich, und welche nicht?

Santa: Das muss natürlich jeder für sich beurteilen. Als Flasche ist für mich die Pura Kikki Trinkflasche eine tolle Option. Es gibt auch eine Quetschie Alternative, die Sili Squeeze, aber die betrachte ich für meinen Haushalt nicht als notwendig, während es für andere Quetschie-verrückte Kinder vielleicht eine gute Lösung wäre. Bei Nahrungsaufbewahrung sollte man auf jeden Fall auf so wenig Plastik wie möglich achten. Kivanta ist ein toller Shop für dieses Thema.

Anna: Wir werden ja bald das Thema Nahrungsaufbewahrung, Flaschen und mehr bringen. Da gibt es von unserer Seite noch das eine oder andere zu recherchieren.

Santa: Das stimmt absolut.

Anna: Zum Glück haben wir ja unserer Plastik-“Doktorin” Claudia zur Seite bei diesem Thema. Jetzt weiter zu Kleidung. Wie stehst du zu Kinder-Textilien? Die sind ja oftmals sehr schadstoffbelastet. Hast du eine Marke des Vertrauens?

Santa: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man die meisten Textilien gebraucht kaufen, tauschen oder erben sollte. Man braucht keine riesige Ausstattung für Babys und Kinder. Bei gebrauchten Sachen sind die Schadstoffe raus gewaschen und die Umwelt wird weniger belastet. Günstiger ist es sowieso, teilweise sogar umsonst. Ansonsten sind Hessnatur und Engel gute Marken, denen man vertrauen kann. Von diesen Marken findet man einiges gebraucht mittlerweile. Vor allem bei Wolle- und Seidenprodukten kaufe ich lieber gebraucht und gebe Teile auch gerne weiter.

Anna: Da gibt es auch wirklich tolle Seiten, wie www.mamikreisel.de,  neben quoka, ebay und Co.. Und auf jeden Fall Flohmarkt, Second Hand Shops, Charity Läden, Tauschparties und viele weitere Gelegenheiten. Und kennst Du www.kilenda.de? Dort kannst Du Kindersachen sozusagen “mieten”. Es ist relativ teuer, aber ich kennen genügend Mamis, die so, so gerne Babyshopping betreiben und immer etwas Neues haben wollen. Ich weiß, Du bist da ganz anders und ich bewundere immer noch, dass Du 2014 über Monate die Kein Zeug-Challenge durchgezogen hast. Aber für alle klamottenverrückten Eltern mit ein wenig zuviel Kohle ist Kilenda optimal. Sustainability approved, würde ich sagen. Aber Du schreibst, dass Du gerade Woll- und Seidenkleidung gebraucht kaufst. Ist sowas nicht viel zu schnell verschliessen? Ich dachte da eher an andere Sachen.

 

Sonne und Wasser-Kleidung

Santa: Ich finde eigentlich immer noch sehr gute Sachen. Weil die Kinder einfach so schnell aus allem rauswachsen. Neu kaufe ich dann eher Regenkleidung, Gummistiefel und auch Badekleidung.

Anna: Hier hätte ich eher gedacht, dass man etwas second hand findet.

Santa: Leider nur sehr selten in Baumwollqualität. In dem Bereich bin ich schon fleißig am Recherchieren. Z.B. habe ich Regenkleidung auf Bio-Baumwollbasis gefunden von Loud+Proud. Sonst gibt es auch Gummistiefel auf Naturkautschuk-Basis. Bei Kinderbadekleidung habe ich nichts auf Naturbasis gefunden, nur einen gebrauchten Baumwoll-Badeanzug für meine Tochter. Für Erwachsene schwöre ich allerdings auf das kleine Label Frija Omina, die total schöne Badeanzüge und Bikinis anbietet und auch an Regenkleidung arbeitet.

Anna: Ja, von Frija Omina habe ich mir auch gerade Unterwäsche gekauft. Teuer, aber schön und bio und fair und überhaupt…

Santa: Ansonsten gibt es von Barbour Wachskleidung, die durchaus interessant ist. Bei Schuhen habe ich es allgemein auch lieber, neue zu kaufen. Bislang allerdings auf vegetabil gefärbter Lederbasis. Ich bin aber auch offen für gute, vegane, auf Naturbasis hergestellte Schuhe. Also nur her mit Tipps, liebe Leser.

Anna: Wie steht es mit UV-Kleidung? Die ist ja meistens synthetisch.

Santa: Dieses Thema finde ich besonders schwierig. Für mich gilt, dass ich mich und meine Kinder nicht der Mittagssonne aussetze und dann lange Kleidung und Hüte trage. Ich habe allerdings auch UV-Kleidung auf Baumwoll- und Birken-Modal Basis gefunden. Ich werde berichten.

Anna: Als Sonnencreme finde ich die von Eco Cosmetics eigentlich nett, auch wenn ich ein gewisses Ölsardinen-Feeling dabei habe. Zum Beachvolleyball spielen ist das aber kein Problem. Für’s Café nehme ich fürs Gesicht dann eine andere Creme. Aber dieses Thema ist noch viel schwieriger als alle anderen. Und unser Beitrag dazu macht die Sache nicht einfacher. Auch wenn man hinterher mehr weiß…

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Santa: Sehr wahr. Leider. Aber deshalb bleiben wir ja dran.

Anna: Genau. Und jetzt müssen wir auch wirklich mal raus. Die Sonne scheint und so langsam macht sich die Sonntagschat-Problematik wieder breit. Ahhh…

Santa: Gut, gut… wir haben ja jetzt auch ausgiebig gequatscht. Raus mit uns.

Anna: Dir einen schönen Sonntag!

Santa: Und dir natürlich auch.

 

 

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